Zwölf Filialen, zwölf Abrechnungen — und keine zwei mit denselben Konditionen.
Filialnetze wachsen, und die Terminal-Verträge wachsen mit — nur selten in dieselbe Richtung: übernommene Standorte, alte Laufzeiten, einzeln verhandelte Sätze. Wer zentral steuert, braucht eine Struktur: ein Vertrag, ein Reporting, ein Rollout-Standard, ein sauber aufgesetztes Händlerkonto. Wir vergleichen für Sie, welche Anbieter Filialstrukturen wirklich abbilden — kostenlos und unabhängig.

Was in Ihrem Betrieb den Unterschied macht
Ein Rahmenvertrag statt gewachsenem Wildwuchs
In vielen Filialnetzen zahlt jede Kasse anders — nicht, weil es je entschieden wurde, sondern weil es so gewachsen ist. Oft nicht einmal nach demselben Preismodell: Die eine Filiale rechnet pauschal ab, die andere nach Kartenart, die dritte hängt noch im Vertrag des Vorbesitzers. Ein Rahmenvertrag stellt das um: gleiche Sätze, gleiche Laufzeiten, ein Ansprechpartner. Und mit dem gebündelten Umsatz aller Standorte verhandeln Sie in einer anderen Liga als jede Filiale für sich.
Reporting, das Filialen vergleichbar macht
Rechnet jeder Standort bei einem anderen Anbieter ab, ist der Monatsvergleich Handarbeit: unterschiedliche Formate, Abrechnungslogiken, Stichtage. Ein zentrales Dashboard zeigt jede Filiale nach demselben Schema — Umsatz, Transaktionen, Durchschnittsbon, auf Wunsch bis auf das einzelne Terminal. Erst dann sind Zahlen tatsächlich vergleichbar. Und erst dann fällt am Dritten des Monats auf, wenn ein Standort aus der Reihe läuft — nicht am Jahresende.
Rollout: neue Standorte in Tagen, nicht in Wochen
Bei einer Neueröffnung ist das Terminal selten das teuerste Gewerk — aber oft das, das zuletzt fertig wird. Anbieter mit Filial-Erfahrung legen neue Standorte unter dem bestehenden Rahmenvertrag an: vorkonfigurierte Geräte, zentrale Stammdaten, keine neue Bonitätsprüfung, keine neue Verhandlung. Das Terminal kommt betriebsbereit an, und am Eröffnungstag ist die Kasse ein Punkt, der längst abgehakt ist.
Händlerkonto-Struktur: eine Auszahlung, je Filiale lesbar
Ein Händlerkonto für alles, eines je Standort oder eine Struktur mit Unterkonten — diese Entscheidung bestimmt, wie Ihre Buchhaltung arbeitet. Sammelauszahlungen sparen Buchungen, machen aber den Abgleich je Filiale mühsam; getrennte Auszahlungen halten jeden Standort sauber, zerlegen dafür den Cashflow. Gut aufgesetzte Anbieter können beides zugleich: eine Auszahlung, aber je Filiale referenziert — der Kassenabschluss vor Ort stimmt, und die Zentrale sieht trotzdem alles.
Eine TSE pro Kasse, nicht pro Unternehmen: Die Kassensicherungsverordnung zählt Geräte, nicht Standorte. Wer fünfzig Kassen betreibt, verwaltet fünfzig zertifizierte technische Sicherheitseinrichtungen samt Laufzeiten und Austausch. Zentral ausgerollt ist das ein Prozess — einzeln gepflegt sind es fünfzig.
Schicken Sie uns die Terminal-Abrechnungen von zwei oder drei Ihrer Standorte — mehr braucht es für den Anfang nicht. Wir legen sie nebeneinander, bringen die Konditionen auf einen gemeinsamen Nenner und rechnen vor, was ein Rahmenvertrag über alle Filialen ausmachen würde.
Angebot vergleichen lassen