Montag, 8.30 Uhr: Das E-Rezept läuft in Sekunden — und die Zuzahlung wird von Hand ins Terminal getippt.
Ein E-Rezept nach dem anderen, Zuzahlungen von 5 und 10 Euro, dazwischen Beratung: Am HV-Tisch entscheiden Sekunden, wie lang die Schlange wird. Genauso still entscheidet die Gebührenstruktur Ihres Terminals, wie viel von jeder Zuzahlung tatsächlich in der Apotheke bleibt — denn feste Transaktionskosten wiegen bei 5 Euro deutlich schwerer als bei 50. Wir vergleichen alle großen Anbieter, rechnen Ihre echten Zahlen durch und sagen Ihnen, wo Sie zu viel zahlen — kostenlos und ohne Anbieterbindung.

Was in Ihrem Betrieb den Unterschied macht
Der Prozentsatz im Angebot ist nicht Ihr Preis
0,25 Prozent klingen günstig — bei 5 Euro Zuzahlung wären das 1,25 Cent. Steht im Vertrag aber ein Mindestentgelt von 8 Cent, zahlen Sie effektiv 1,6 Prozent: mehr als das Sechsfache des beworbenen Satzes. Bei Zuzahlungen von typischerweise 5 bis 10 Euro pro Rezeptposition ist die Apothekenkasse ein Kleinbetragsgeschäft — entscheidend ist deshalb nie der Prozentsatz im Angebot, sondern der Effektivsatz bei Ihrem Bonschnitt.
Ein Terminal, das IXOS und awinta versteht
Seit das E-Rezept Pflicht ist, läuft am HV-Tisch ohnehin alles digital zusammen — nur das Terminal steht mancherorts noch als Insel daneben. Sauber an Warenwirtschaftssysteme wie Pharmatechnik IXOS oder awinta angebunden, übernimmt es den Betrag automatisch: kein Abtippen, keine Zahlendreher, keine Differenzen beim Tagesabschluss — TSE-konform nach Kassensicherungsverordnung. Fragen Sie im Vertragsgespräch nach der freigegebenen Schnittstelle, nicht nach dem Gerät.
Ausfall ist keine Option — Apotheke ist Versorgung
Ein Ladengeschäft kann zur Not auf morgen vertrösten; wer ein dringend benötigtes Medikament abholt, sollte nicht an der Kartenzahlung scheitern. Achten Sie auf Terminals mit Mobilfunk-Fallback für den Fall, dass die Hausleitung streikt, und auf vertraglich zugesicherte Entstör- und Austauschzeiten. Ob dort „nächster Werktag" oder „wenige Stunden" steht, entscheidet sich im Kleingedruckten — nicht erst im Störungsfall.
Botendienst: kassiert wird an der Haustür
Der Botendienst gehört zum Apothekenalltag — offene Rechnungen und Bargeld in der Botentasche müssen es nicht sein. Ein mobiles Terminal macht aus der Forderung sofortige Liquidität: Zuzahlung und Zusatzverkauf sind an der Haustür beglichen und im System verbucht. Kein Hinterhertelefonieren, keine unbezahlten Bons, kein Abrechnungsaufwand am nächsten Morgen.
8,3 Milliarden girocard-Transaktionen im Jahr 2025, im Dezember waren 88,5 Prozent davon kontaktlos — die Karte ist auch bei der 5-Euro-Zuzahlung Standard geworden. Zugleich sank die Zahl der Apotheken bis Ende 2024 auf rund 17.000, den niedrigsten Stand seit den 1980er-Jahren. Mehr Kartenzahlungen, verteilt auf weniger Häuser: Umso genauer sollten Sie wissen, was jede einzelne Transaktion kostet.
Schicken Sie uns Ihre letzte Terminal-Abrechnung und den Namen Ihrer Warenwirtschaft. Sie bekommen eine Gegenrechnung auf den Cent: Ihr heutiger Effektivsatz je Transaktion, Ihr möglicher Satz bei anderen Anbietern und die Differenz aufs Jahr gerechnet — kostenlos, unverbindlich und ohne Werbeanrufe.
Angebot vergleichen lassen