Taxiunternehmen

Zweite Reihe, Warnblinker an — jetzt hat Ihr Terminal zehn Sekunden.

Im Taxi wird dort bezahlt, wo kein Kassentresen steht: am Straßenrand, im fließenden Verkehr, am Ende einer langen Schicht. Das Terminal muss über Mobilfunk sofort verbinden, den Fahrgast in Sekunden aussteigen lassen und bei mehreren Fahrzeugen sauber in einer Abrechnung zusammenlaufen. Welche Anbieter das können — und zu welchen Konditionen —, vergleichen wir für Sie: kostenlos und unabhängig.

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Fahrgast zahlt mit Karte am Terminal im Taxi

Was in Ihrem Betrieb den Unterschied macht

Am Zielort entscheidet das Modem — und der Akku

Der Fahrgast will aussteigen, der Verkehr rollt weiter. Ein Taxi-Terminal braucht ein eigenes Mobilfunkmodem statt einer Hotspot-Kopplung ans Handy und muss aus dem Standby sofort zahlungsbereit sein. Genauso entscheidend ist der Dauerbetrieb: Eine volle Schicht ist der Härtetest für jeden Akku. Achten Sie auf Laufzeit im Dauereinsatz und eine Ladehalterung am Bordnetz — damit das Gerät um 4 Uhr morgens noch genauso schnell ist wie um 14 Uhr.

Kartenzahlung ist vielerorts Pflicht — nicht Kulanz

In mehreren Städten, etwa Hamburg, muss im Taxi bargeldlose Zahlung möglich sein. Diese Pflicht endet nicht mit dem Kauf eines Geräts: Sie verlangt, dass es funktioniert — jede Fahrt, auch nachts, auch am Wochenende. Entscheidend ist deshalb, wie ein Anbieter mit Ausfällen umgeht: Ersatzgerät, Reaktionszeit, erreichbarer Support. Genau hier unterscheiden sich die Angebote oft deutlicher als beim Preis.

Trinkgeld heißt im Taxi: aufrunden — auch mit Karte

Bei Kartenzahlung braucht das Aufrunden eine eigene Funktion am Terminal, sonst entfällt es stillschweigend, Fahrt für Fahrt. Und es braucht saubere Trennung: Freiwilliges Trinkgeld vom Fahrgast an angestellte Fahrer bleibt steuerfrei — kassiert der Inhaber selbst, ist es Betriebseinnahme. Ein gutes Terminal weist Trinkgeld deshalb getrennt aus und ordnet es der Schicht des Fahrers zu, nicht dem Tagesumsatz.

Drei Wagen, sechs Fahrer, eine Abrechnung

Jedes Terminal einzeln abzurechnen macht aus drei Fahrzeugen drei Baustellen. Gute Anbieter führen die Flotte in einem Portal zusammen: Umsätze je Fahrzeug und Schicht, Fahrer-Login beim Wechsel, eine Sammelabrechnung für den Steuerberater. Und die Konditionen sollten mit der Flotte wachsen — wer ein viertes Fahrzeug anmeldet, sollte dafür nicht zum Einstiegstarif zahlen.

Die Währungsumrechnung direkt am Terminal (DCC) bringt eine Provision — und verärgert internationale Fahrgäste, die den schlechteren Kurs auf dem Beleg sehen. Gerade auf Flughafenfahrten ist diese eine Terminaleinstellung Teil des Service — und entscheidet mit über das Trinkgeld.

Was Ihre Kartenzahlungen wirklich kosten, steht in Ihrer Monatsabrechnung. Schicken Sie sie uns — gern je Fahrzeug —, und wir zeigen Ihnen, welche Anbieter zu Ihrer Flotte passen: kostenlos, unabhängig, ohne Verpflichtung.

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