Möbelhäuser

Das Sofa ist verkauft — bezahlt wird es zweimal: heute an der Kasse, der Rest an der Haustür.

Vierstellige Bons, geteilte Zahlungen, ein Auslieferteam ohne Kasse: Im Möbelhandel entscheidet das Bezahlsystem mit über Marge und Forderungsbestand. Es braucht ein mobiles Terminal für die Tour, Konditionen, die auch bei hohen Beträgen tragen, und Limits, die den Abschluss nicht stoppen. Wir vergleichen unabhängig und kostenlos, welche Anbieter das können.

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Beratung im Moebelhaus - Paar begutachtet einen Schrank mit Verkaeuferin

Was in Ihrem Betrieb den Unterschied macht

Mobiles Terminal: Die zweite Kasse fährt im Lkw mit

Die Anzahlung läuft über die Kasse im Haus, die Restzahlung fällt bei Lieferung an. Ohne mobiles Terminal bleibt dem Auslieferteam nur Bargeld oder die Rechnung mit Zahlungsziel — und aus einem abgeschlossenen Verkauf wird eine offene Forderung samt Mahnwesen. Ein Gerät mit eigener Mobilfunk-Anbindung schließt den Auftrag dort ab, wo er endet: in der Diele des Kunden. Achten Sie darauf, dass Anzahlung und Restzahlung im System demselben Auftrag zugeordnet werden — sonst stimmt die Kasse, aber nicht die Buchhaltung.

Disagio bei vierstelligen Bons: in Euro rechnen, nicht in Prozent

0,3 Prozentpunkte Unterschied klingen nach Nachkommastellen — auf einen 9.000-Euro-Auftrag sind es 27 Euro, bei jedem einzelnen Abschluss. Bei diesen Summen entscheidet zudem die Kartenart: Kredit- und Firmenkarten sind teurer bepreist als die girocard, und genau damit zahlen viele Kunden große Beträge. Rechnen Sie jedes Angebot auf Ihren typischen Auftragswert um und prüfen Sie alle Kartenarten — nicht nur den beworbenen Einstiegssatz.

Terminal-Limits: Der Abschluss scheitert nicht am Kunden allein

Vierstellige Zahlungen können an zwei Stellen abbrechen: am Tageslimit der Kundenkarte — und an Obergrenzen, die mancher Terminalanbieter für Einzeltransaktionen setzt. Beides zeigt sich erst im Moment der Zahlung, vor wartendem Kunden. Klären Sie vor Vertragsabschluss, bis zu welcher Höhe Ihr Terminal Einzelbeträge akzeptiert, und geben Sie Kunden bei hohen Anzahlungen den Hinweis, ihr Kartenlimit vorab bei der Bank anzupassen.

Finanzierung oder Karte: Beide Wege kosten — nur unterschiedlich

Die Null-Prozent-Finanzierung wirkt kundenfreundlich, kostet Sie aber Subvention an die Partnerbank; die Kartenzahlung kostet Disagio. Welche Zahlart Ihr Verkaufsteam aktiv anbietet, ist damit eine Kalkulationsfrage, kein Zufall. Legen Sie beide Kostensätze nebeneinander — auch die Kombination aus kartengezahlter Anzahlung und finanziertem Rest gehört in diese Rechnung. Ein Kassensystem, das Zahlarten je Auftrag ausweist, macht sie überhaupt erst möglich.

Eine Möbelzahlung ist erst abgeschlossen, wenn beide Hälften gebucht sind: die Anzahlung an der Kasse, die Restzahlung an der Haustür. Das mobile Terminal des Auslieferteams ist deshalb keine Zusatzausstattung — es ist die zweite Hälfte Ihrer Kasse.

Ein Foto Ihrer jüngsten Terminalabrechnung genügt: Wir rechnen Ihre Konditionen auf vierstellige Bons um und zeigen Ihnen, welche Anbieter Verkauf und Auslieferung aus einem System abdecken — unverbindlich und kostenlos.

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