Die Küche ist verkauft. Die Anzahlung scheitert am Tageslimit der Karte.
Küchenstudios wickeln wenige, aber hohe Zahlungen ab — verteilt über Monate: Anzahlung im Studio, Zwischenrate zur Lieferung, Schlussrate nach der Montage. Das verlangt vom Bezahl-Setup mehr als von jedem Ladengeschäft: hohe Limits, saubere Zuordnung jeder Rate zur Kommission und Konditionen, die für fünfstellige Beträge kalkuliert sind. Wir vergleichen kostenlos und unabhängig, welche Terminals und Konditionen zu Ihrem Zahlplan passen.

Was in Ihrem Betrieb den Unterschied macht
Drei Raten, ein Projekt, drei Zahlwege
Die Anzahlung läuft im Studio übers Terminal, die Zwischenrate kommt Wochen später per Überweisung oder Zahlungslink, die Schlussrate wird nach der Montage fällig — beim Kunden zu Hause. Ein mobiles Terminal für die Endabnahme und Zahlungslinks für die Raten dazwischen halten den Zahlplan zusammen, ohne dass jemand Überweisungen hinterhertelefoniert.
Fünfstellige Beträge: Der Prozentsatz ist der Preis
Feste Entgelte pro Transaktion fallen bei Ihren Beträgen kaum ins Gewicht — der Prozentsatz entscheidet. Schon 0,2 Prozentpunkte Unterschied beim Kreditkarten-Disagio sind bei 20.000 Euro Auftragswert 40 Euro, bei jeder Küche. Und girocard-Zahlungen scheitern oft nicht am Terminal, sondern am Tageslimit der Kundenbank: Wer Kunden vor dem Anzahlungstermin darauf hinweist, erspart beiden Seiten die Ablehnung im Studio.
Jede Rate gehört zu einer Kommission
Anzahlung im März, Zwischenrate im Mai, Schlussrate im Juni — wenn Kasse und Terminal Zahlungen nicht der Auftragsnummer zuordnen, sortiert Ihre Buchhaltung Sammelgutschriften von Hand auseinander. Systeme, die eine Referenz wie die Kommissionsnummer bis in die Abrechnung durchreichen, machen aus drei Teilzahlungen einen sauber belegten Vorgang — für den Steuerberater ebenso wie im Reklamationsfall.
Wer fünfstellig anzahlt, prüft, wem er zahlt
Kunden kennen die Geschichten von verlorenen Anzahlungen. Ein klar benannter Zahlplan im Vertrag, ein Beleg für jede Rate und Kartenzahlung statt Barzahlung oder formloser Überweisung signalisieren Solidität — und räumen genau die Hürde ab, an der Abschlüsse in letzter Minute hängen. Die Bezahlabwicklung ist Teil Ihres Verkaufsgesprächs, nicht dessen Anhang.
Eine Kartenzahlung ist im Moment der Autorisierung gebucht — eine Überweisung mit Zahlungsziel ist ein Versprechen. Bei fünfstelligen Schlussraten ist genau das der Unterschied zwischen abgeschlossenem Auftrag und offenem Posten.
Legen Sie uns Ihren Zahlplan und Ihre aktuellen Kartenkonditionen vor — wir rechnen nach, was jede verkaufte Küche Sie in der Abwicklung kostet, und nennen Ihnen Anbieter, deren Konditionen für Ihre Beträge gemacht sind.
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